"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

Länge: 175 min.

Ind 2019, R: Ashutosh Gowariker mit Arjun Kapoor, Sanjay Dutt, Kriti Sanon, 175 Min, OmeU, FSK 16

Länge: 98 min.

D 2019, R: Jan-Ole Gerster mit Corinna Harfouch, Tom Schilling, Volkmar Kleinert, 98 Min, OmeU ( Deutsche Fassung und Englische Untertiteln)

Länge: 154 min.

USA 1994, R: Quentin Tarantino mit John Travolta, Uma Thurman, Samuel L. Jackson, 154 Min, OmU

Länge: 209 min.

Mobile Kino Presents: The Irishman - A Martin Scorsese Film

USA 2019, R: Martin Scorsese mit Robert De Niro, Al Pacino, Joe Pesci, 209 Min, OmU

Länge: 96 min.

D 2016, R: Florian Gaag mit Emilia Schüle, Jannik Schümann, Kyra Sophia Kahre, Sina Tkotsch und Anna Bederke, 95 Min,

Mit anschließender Diskussion

Die 16jährige Lena ist trotz vieler Talente eine Aussenseiterin und lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter Pia. Als sie glaubt, dass Tim, ihr Schwarm an der Schule, eigentlich hinter ihrer früher besten Freundin Nicole her ist, beendet Lena ganz plötzlich die Freundschaft zu Nicole. Daraufhin lernt Lena in einem Internetportal den attraktiven Noah kennen und verliebt sich in ihn. Doch nach kurzer Zeit wendet sich auch ihr virtueller Freund Noah scheinbar grundlos gegen Lena. Die Geschichte um Freundschaft, Betrug und Rache gerät ausser Kontrolle. Erscheinungsdatum: 22. September 2016 (Deutschland) Regisseur: Florian Gaag

Länge: 98 min.

GUNDERMANN REVIER.   MIT GÄSTEN nur am 17.12. 19:30

Buch und Regie: Grit Lemke Bildgestaltung: Uwe Mann (BvK) Filmeditor: Sven Kulik (BFS) Produzent: Gregor Streiber Eine inselfilm Produktion im Auftrag von MDR und rbb, 98 Min

Wie tickt der Osten? Das Lausitzer Revier und die einstige „sozialistische Wohnstadt“ Hoyerswerda bilden den Hintergrund für die Biografie von Gerhard Gundermann, Rockpoet, Baggerfahrer und „Stimme des Ostens“.
Wie in einem Brennspiegel bündeln sich in der Region und in seinem Werk globale Fragen: Heimat und Industrie, das Ende der Arbeit, Utopie und individuelle Verantwortung. Eine Lehrerin, seine ersten Wegbegleiter aus der Brigade Feuerstein, sein Tontechniker und enger Mitarbeiter kommen ebenso zu Wort wie die Silly-Musiker Uwe Hassbecker und Ritchie Barton, Andy Wieczorek von der Band „Seilschaft“ und Conny Gundermann.

Der Bürgerchor Hoyerswerda singt Gundermann und führt ihn in die Gegenwart des Reviers, das sich neu erfinden muss. Poetische Reflexionen einer Ich-Erzählerin, die in Hoyerswerda mit Gundermann aufwuchs, und metaphorische Bilder einer umgebrochenen Landschaft und Stadt führen durch den Film. Sie treten in einen Dialog mit Gundermann in weitgehend unbekannten Archivaufnahmen, Texten und Musik. Ein Film über einen von denen, „die die welt nicht retten können aber möchten / mit viel zu kurzen messern in viel zu langen nächten“. Und über ein Revier: die Lausitz und Hoyerswerda, der Osten, aber auch Deutschland oder unser globaler Lebensraum – ein Ort der Utopie.
Bei den Premieren bei DOK Leipzig, beim Filmfestival Cottbus, im Revier und beim Dokfest Kassel euphorisch gefeiert und jetzt im Kino!

PRESSESTIMMEN
Man muss Gundermann nicht verehren, um Lemkes Dokfilm über diesen gescheiterten Helden grandios zu finden. Christof Meueler, Neues Deutschland

Zu einem Lieblingsfilm der Leipziger Zuschauer avancierte „Gundermann Revier“ von Grit Lemke. Reminiszenzen an den Baggerfahrer und Liedermacher, mit vielen Zeitzeugen. Die Regisseurin, einst mit Gundermann befreundet, fragt nach dem utopischen Potenzial in dessen Liedern und Gedanken und in der Gesellschaft, in der er verwurzelt war. Was bleibt davon übrig in Hoyerswerda, einer Stadt im Rückbau? Im deutschen Osten? Im ganzen Land?
Ralf Schenk, Berliner Zeitung

„Gundermann Revier“ ist eine nachdenkliche Erinnerung an einen Idealisten, der sich an der Realität abarbeitete. Der die Welt verändern wollte und gegen Mauern lief. Ein trotziger Widersprecher und bohrender Wahrheitssager. (…) Dem das Herz zu groß, die Gedanken zu weit, der Kopf zu frei und die Gefühle zu tief waren für das kleine Land mit den engen Ideen. Von all dem ist in der Porträtreise „Gundermann Revier“ die Rede – und von so viel mehr. Wer da ganz genau hinhört, kann auch spüren, wie die DDR tickte, atmete, lebte – und woran sie am Ende gestorben ist.
Norbert Wehrstedt, Leipziger Volkszeitung

Die Fremdbestimmung des Ostens, sein Ausverkauf nach der Wende, aber auch die Euphorie des Neuanfangs gepaart mit der Leere, die die Einheit zum Teil hinterließ, sind Themen des Films. „Wo sollen wir hin, wo bleiben wir?“, singt Gundermann dazu. Auch wenn ein Hauch Ostalgie über dem Film schwebt, so spiegelt Lemke mit „Gundermanns Revier“ ein Lebensgefühl, was viele Menschen auch 30 Jahre nach dem Mauerfall nachvollziehen können. (…) Das ist unterhaltsam und erhellend und gibt in einer Zeit, in der die Unzufriedenheit vieler Menschen wächst, vielleicht eine Idee davon, wie der Osten tickt. Claudia Euen, Sächsische Zeitung


Mit einer ungewohnten Metapher für die »friedliche Revolution« endete am Sonnabend das 62. Filmfestival Dok Leipzig: In einem Tagebau kommen Erdmassen ins Rutschen und reißen alles mit sich in die Tiefe am unteren Bildrand. (…) Die am besten besuchte Veranstaltung in diesem Jahr »hier in der Osthalle«. Die knapp 700 Plätze auf Stufen und Stühlen waren besetzt, Dutzende standen. Alexander Reich, junge Welt

Sowohl die Regisseurin wie auch der für die Kamera verantwortliche Uwe Mann sind in Hoyerswerda aufgewachsen, haben ihn also von Kind auf geübt, den besonderen Blick, der sich nicht ablenken lässt von Fassaden. Sie sehen dahinter, nachdenklich, mitunter liebevoll und mit Verbundenheit zum Sänger, zur Stadt und zum Lausitzer Revier. Das macht den Film einzigartig und sehenswert für jene, die diese rasanten Änderungen selbst erlebt haben und damals selbst kaum zum Luftholen kamen, weil sie sich selbst neu finden sollten und mussten. Aber auch für jene, die vorurteilsfrei erfahren wollen, wie alles kam und wie es weitergehen könnte.
Maik Hölzel, Sächsische Zeitung

In „Gundermann Revier“ geht es auch um den Wandel in einer Bergbauregion, wo einst Schaufelradbagger und Kohlezüge ratterten und heute Wölfe umherstreifen. Lemke hat einprägsame Bilder dafür gefunden.
Mark-Christian von Busse, Hessische Allgemeine

Trailer:

PRESSESTIMMEN

Man muss Gundermann nicht verehren, um Lemkes Dokfilm über diesen gescheiterten Helden grandios zu finden. Christof Meueler, Neues Deutschland

Zu einem Lieblingsfilm der Leipziger Zuschauer avancierte „Gundermann Revier“ von Grit Lemke. Reminiszenzen an den Baggerfahrer und Liedermacher, mit vielen Zeitzeugen. Die Regisseurin, einst mit Gundermann befreundet, fragt nach dem utopischen Potenzial in dessen Liedern und Gedanken und in der Gesellschaft, in der er verwurzelt war. Was bleibt davon übrig in Hoyerswerda, einer Stadt im Rückbau? Im deutschen Osten? Im ganzen Land? Ralf Schenk, Berliner Zeitung „Gundermann Revier“ ist eine nachdenkliche Erinnerung an einen Idealisten, der sich an der Realität abarbeitete.

Der die Welt verändern wollte und gegen Mauern lief. Ein trotziger Widersprecher und bohrender Wahrheitssager. (…)

Dem das Herz zu groß, die Gedanken zu weit, der Kopf zu frei und die Gefühle zu tief waren für das kleine Land mit den engen Ideen. Von all dem ist in der Porträtreise „Gundermann Revier“ die Rede – und von so viel mehr.

Wer da ganz genau hinhört, kann auch spüren, wie die DDR tickte, atmete, lebte – und woran sie am Ende gestorben ist. Norbert Wehrstedt, Leipziger Volkszeitung Die Fremdbestimmung des Ostens, sein Ausverkauf nach der Wende, aber auch die Euphorie des Neuanfangs gepaart mit der Leere, die die Einheit zum Teil hinterließ, sind Themen des Films.

„Wo sollen wir hin, wo bleiben wir?“, singt Gundermann dazu.

Auch wenn ein Hauch Ostalgie über dem Film schwebt, so spiegelt Lemke mit „Gundermanns Revier“ ein Lebensgefühl, was viele Menschen auch 30 Jahre nach dem Mauerfall nachvollziehen können. (…)

Das ist unterhaltsam und erhellend und gibt in einer Zeit, in der die Unzufriedenheit vieler Menschen wächst, vielleicht eine Idee davon, wie der Osten tickt. Claudia Euen, Sächsische Zeitung Mit einer ungewohnten Metapher für die »friedliche Revolution« endete am Sonnabend das 62. Filmfestival Dok Leipzig: In einem Tagebau kommen Erdmassen ins Rutschen und reißen alles mit sich in die Tiefe am unteren Bildrand. (…)

Die am besten besuchte Veranstaltung in diesem Jahr »hier in der Osthalle«. Die knapp 700 Plätze auf Stufen und Stühlen waren besetzt, Dutzende standen. Alexander Reich, junge Welt Sowohl die Regisseurin wie auch der für die Kamera verantwortliche Uwe Mann sind in Hoyerswerda aufgewachsen, haben ihn also von Kind auf geübt, den besonderen Blick, der sich nicht ablenken lässt von Fassaden. Sie sehen dahinter, nachdenklich, mitunter liebevoll und mit Verbundenheit zum Sänger, zur Stadt und zum Lausitzer Revier. Das macht den Film einzigartig und sehenswert für jene, die diese rasanten Änderungen selbst erlebt haben und damals selbst kaum zum Luftholen kamen, weil sie sich selbst neu finden sollten und mussten.

Aber auch für jene, die vorurteilsfrei erfahren wollen, wie alles kam und wie es weitergehen könnte. Maik Hölzel, Sächsische Zeitung

In „Gundermann Revier“ geht es auch um den Wandel in einer Bergbauregion, wo einst Schaufelradbagger und Kohlezüge ratterten und heute Wölfe umherstreifen. Lemke hat einprägsame Bilder dafür gefunden. Mark-Christian von Busse, Hessische Allgemeine

Länge: 72 min.

Karl Berger - Music Mind | Berlin-Premiere mit Q&A. Danach Tribute-Konzert mit Berliner Musiker*innen

D 2018; 72 Min, Buch und Regie: Julian Benedikt, mit Karl Berger, 72 Min, FSK ohne Altersbeschränkung

Tickets:
Regulärer Preis 11 €
FÖRDERTICKET (Nur an der Kasse) 25 € - Mit diesen Tickets helfen Sie uns, den regulären Ticketpreis niedrig zu halten und die Kosten des Abends für Fahrtkosten, Unterbringung, Verpflegung ein wenig aufzufangen. Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich! Sprechen Sie uns nach dem Konzert gerne an für ein Meet & Greet!

Länge: 210 min.

Premiere of the documentary movie Greek Rock Revolution, followed by the live performance of 1000mods and an after party by the Du Beast's Dj.  Price: 18€

19:30 Opening doors and reception
20:00 Film: Greek Rock Revolution
22:00 Live: 1000mods
23:00 After Party: Du Beast's DJ

Länge: 96 min.

USA 1984, R: Charles Sellier, mit Lilyan Chauvin, Gilmer McCormick, Toni Nero, 96 Min, OV

Länge: 52 min.

USA 1923, R: Charles Chaplin, 52 Min. Mit Charles Chaplin, Jackie Coogan, Edna Purviance, mit Ton. OV

Länge: 100 min.

F, USA 2016, R: Tom Boothe mit The Park Slope Food Coop, 100 Min, OmU

Im Anschluss Diskussion mit Super Coop Project Berlin Ein Supermarkt, der seinen Mitgliedern gehört und sich für soziale Gerechtigkeit engagiert?

Länge: 120 min.

Doc Berlin 2019 [Berlin Documentary Film Festival]

US/DE/NL/I/I 2018, R: Bence Máté, Rishi Chandna, Marina Donahue, 120 Min, OmeU

Länge: 100 min.

Mobile Kino presents
The Farewell Preview Screening

USA, 2019, R: Lulu Wang mit Zhao Shuzhen, Awkwafina, X Mayo, 100 Min, OmeU

Länge: 90 min.

Die Cine Mar - Surf Movie Night präsentiert die neusten, prämierten #oceanstories:

Heavy Water von Michael Oblowitz  (US, 2018, 95min, OV)
Der Film wird auf Englisch und ohne Untertiteln gezeigt.

Länge: 82 min.

Cairo Jazzman - Die Geschichte von Amr Salah und dem Cairo Jazzfestival

Deutschland 2017, R: Atef BEN BOUZID, 82 Min, OmU, in Anwesenheit des Regisseur, anschließend Q&A

Länge: 840 min.

David DMP Moore and Babylon invite you to the fantasy experience of a lifetime: THE LORD OF THE RINGS TRILOGY - OV, EXTENDED EDITIONS - in one massive back-to-back marathon!

Länge: 115 min.

Space Birth 2 |PREMIERE|21st of December | 19:30 Space Birth 2 | D 2019, A film by: Marius Jopen, Richard Keith & Audrey Belaud, 115 Min, OV

SCI-FI PSYCHO LUST COSMOS DONUTS THE PEOPLE production is happy to announce the PREMIERE of SPACEBIRTH 2

Länge: 720 min.

28.12. + 29.12. jeweils 10.30-22.30 The Star Trek Kino Celebration

David DMP Moore invites ALL of the BIGGEST German Star Trek fans to the ultimate Star Trek movie celebration in the country! ALL of the original films, digitally remastered, over two days!!

Länge: 70 min.

Argentinien 2017, R.: Diego Gachassin, 70 Min., OmeU

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzerklärung Annehmen Ablehnen