"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

[Wesele/The Wedding] PL 2004, R/B: Wojciech Smarzowski mit Paweł Wilczak, Bartłomiej Topa, Ryszard Tymon Tymański, Andrzej Mastalerz, Maciej Stuhr, Marian Dziędziel, 101 min, OmeU

Sommer, Sonne, Hochzeit! Die Kirche ist voll, die Braut bildhübsch und die Videokamera einsatzbereit. Der Brautvater will sich nicht lumpen lassen und fährt das ganz große Programm auf – mit möglichst vielen Gästen, Livemusik, jeder Menge Essen und Unmengen von Wodka. Hauptsache, es sieht teuer aus uns kostet nicht zu viel. Aber offensichtlich hat er sich verkalkuliert. Immer mehr Beteiligte halten die Hand auf und das Fest gerät zunehmend außer Kontrolle. Hat er zu hoch gepokert? Mit wem hat er noch Rechnungen offen? Ist das Fest noch zu retten? Und warum lächelt die Braut eigentlich nie?
 
Der Film erzählt von Liebe. Und von Geld. Aber vor allem von der Liebe zum Geld. Denn in Wirklichkeit stehen nicht die frisch Getrauten im Mittelpunkt der Geschichte, sondern diverse Seilschaften, die hinter den Kulissen geknüpft und gepflegt werden – und in denen es vor allem um Geltungssucht, Neid, Gier und immer wieder schnöden Mammon geht. Smarzowskis Film ist eine bitterböse, grotesk überzeichnete Satire auf menschliche Untugenden, insbesondere in der gesellschaftlichen Schicht der Emporkömmlinge.

Trailer:

 

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