BRD 1984, R: Maximilian Schell mit Marlene Dietrich, 96 Min, OF

Im Jahre 1983 startete der Schauspieler und Regisseur Maximilian Schell nach langwierigen Verhandlungen ein ungewöhnliches Projekt: er begann die Arbeit an einem Interviewfilm über die zurück gezogen in Paris lebende Marlene Dietrich, die ihr Einverständnis nur unter strengen Auflagen gab, so sie nicht von vorn zu zeigen. Trotz vieler Einschränkungen gelang Schell ein ungeschöntes, berührendes Porträt der Schauspielerin, die schonungslos offen über frühere Kollegen und Liebhaber, ihren eigenen Mythos, die Einsamkeit des Alters und den Tod spricht. „Marlene“ wurde 1986 als bester Dokumentarfilm für den Oscar nominiert.

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