[Cléo de 5 à 7/ Cléo from 5 to 7] F 1962, R: Agnès Varda mit Corinne Marchand, Antoine Bourseiller, Dominique Davray, 90 Min, OmeU

One of the Nouvelle Vague’s boldest achievements.” (Empire Magazine) Attraktiv und umschwärmt ist die Sängerin Cleo. Doch an diesem Mittwoch zwischen 5 und 7 dehnt sich die Zeit ins Unerträgliche. Sie spaziert durch die Straßen von Paris, lässt sich treiben – und wartet unter großer Anspannung auf die Diagnose ihres Arztes. „Häufig als ‚Mutter‘ der Nouvelle Vague bezeichnet, liefert Agnès Varda mit ihrem zweiten Spielfilm eine ästhetisch visionäre Geschichte zwischen Cinéma vérité und Melodrama sowie eine atmosphärisch dichte Beobachtung des Paris der 1960er Jahre.“ (critic.de) “Mit ‚Mittwoch zwischen 5 und 7‘, einem dahingejazzten Stück Cinéma vérité über die Sängerin Cléo, die sich zwei Stunden durch Paris treiben lässt, während sie auf das Ergebnis einer Krebs-Untersuchung wartet, wird sie (Varda) über Nacht bekannt.“ (tagesspiegel.de)

ENGL

Pop singer Cléo is worried while awaiting results of her biopsy. During an hour and a half, walking the streets of Paris and talking in cafés, Cléo comes to terms with her selfishness, finding peace before the results come back. “a strikingly feminine approach, and an exploration of mortality, appearance, and identity. … Cléo from 5 to 7 is a story that is still unexpectedly relevant for young people, and will continue to resonate with audiences for years to come for those who struggle with their own sense of identity and mortality in a technology and fame-obsessed society that frequently forgets to consider the humanity of others.” (screen-queens.com)

Trailer:

 

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