[Ostre sledované vlaky] CSSR 1966, R: Jirí Menzel mit Václav Neckár, Josef Somr, Vlastimil Brodský, 92 Min, OmU

Die Geschichte spielt in einer winzigen, verträumten Bahnstation irgendwo in Böhmen in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. Gemeinsam mit dem Stationsvorsteher, der Kaninchen und Tauben züchtet, und dem Fahrdienstleiter Hubička, der nichts als Frauen im Sinn hat, versieht hier der Hrma als Bahnamtsanwärter seinen recht gemütlichen Dienst.
Hrma ist noch sehr unbeholfen und schüchtern. Jede Frau bringt ihn in große Verlegenheit. Deshalb bewundert er das selbstsichere Auftreten von Hubička. Als der Junge von der Schaffnerin Máša mitgenommen wird und mit ihr dort gemeinsam die Nacht verbringen soll, versagt er völlig.

Erst sehr langsam findet Hrma zu sich selbst. Ein Schäferstündchen mit einer Partinsanin stärkt sein Selbstbewusstsein so sehr, dass er durch diesen Zufall zum Widerstandskämpfer wird...

1968 Oscar als bester ausländischer Film.

„Sein in Schwarz-Weiß gedrehtes Werk über die amourösen Verstrickungen eines Bahnhofswärters, der seine Ausbildung auf einem kleinen tschechischen Provinzbahnhof in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs absolviert, ist wohl eine der bezauberndsten und poetischsten Filme über eine Liebe in Zeiten des Krieges.“ (Luzerner Zeitung)
 

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