60’s France: Masculin – Feminin oder: Die Kinder von Marx und Coca-Cola [Masculin féminin]

F 1966, R: Jean-Luc Godard mit Jean-Pierre Léaud, Chantal Goya, Brigitte Bardot, 100 Min, OmeU

„lässig, heiter, pointiert. Fasziniert lässt Godard, der Drehbücher verachtet, die jungen Menschen sprechen wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. … ungehemmt über Sex, Arbeiterklasse und private Träume ... Eine Symphonie verführerischer Impressionen und Dialoge“ (welt.de) „Es geht um die Tollwut, die zum Selbstmord treibt, denn ohne Zärtlichkeit kann man sich gleich erschiessen. Als Hintergrund lose angeordnet: Vietnam und die Präsidentschaftswahlen, Gewalt und Erotik, Geburtenkontrolle und Meinungsumfragen, und dieser verteufelte Gegensatz zwischen maskulin und feminin.“ (Harry Tomicek, film.at)

ENGL

With Masculin féminin, ruthless stylist and iconoclast Jean-Luc Godard introduces the world to "the children of Marx and Coca-Cola," through a gang of restless youths engaged in hopeless love affairs with music, revolution, and each other. French new wave icon Jean-Pierre Leaud stars as Paul, an idealistic would-be intellectual struggling to forge a relationship with the adorable pop star Madeleine (real-life yé-yé girl Chantal Goya). Through their tempestuous affair, Godard fashions a candid and wildly funny free-form examination of youth culture in throbbing 1960s Paris, mixing satire and tragedy as only Godard can.

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