"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

Die Kunst, Kämpfe um Emanzipation zusammenzuführen Eine Herausforderung – damals wie heute

In kaum einem anderen Jahr kamen international so viele Bewegungen und Aufstände gegen das kapitalistische Herrschaftssystem zusammen wie 1968: von der Bürgerrechtsbewegung in den USA und den Erhebungen in den Ländern des damaligen Ostblocks, über die antiimperialistischen Befreiungsbewegungen und die Frauenbewegung bis hin zu revoltierenden Studierenden und streikenden Arbeiter*innen.

Jeder dieser Kämpfe stand für sich, inspirierte aber zugleich andere. Von den Errungenschaften, die damals erkämpft wurden, profitieren wir bis heute. Aber sie werden aktuell von einem Rollback von Rechts bedroht. 50 Jahre nach 1968 ist die Gesellschaft eine andere, aber viele der Fragen von damals sind für uns weiter und wieder aktuell: 

• Wie können feministische, antirassistische und Kämpfe um gute Arbeit und Lohn einander ergänzen?
• Was heißt heute internationale Solidarität?
• Wie können parlamentarische und außerparlamentarische Linke einander stärken und befruchten?

Als Fraktion DIE LINKE. im Bundestag möchten wir mit Euch diskutieren, wie wir das Erbe von 68 verteidigen und ausweiten können.

Mit:

• Jan Korte, MdB, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer DIE LINKE. im Bundestag
• Gretchen Dutschke-Klotz, ehem. Studentenaktivistin, Autorin
• Prof. Dr. Silke van Dyk, Soziologin Friedrich-Schiller-Universität Jena
• Nicole Gohlke, MdB, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
• Bettina Gutperl, Geschäftsführerin DIE LINKE.SDS

Eintritt frei. Freitickets am Veranstaltungstag ab 17 Uhr.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzerklärung Annehmen Ablehnen