Köy, D 2021, R: Serpil Turhan, Buch Eva Hartmann, Serpil Turhan, 90 Min, OmeU

Ein Portrait dreier Generationen von Kurdinnen: Neno, Großmutter der Regisseurin, Mutter von elf Kindern, pendelt zwischen Deutschland und der Türkei.

Das politische Geschehen in der Heimat verfolgt sie mit einer klaren Haltung. Saniye, die ein Kiez-Café in Berlin betreibt, träumt davon, eines Tages in ihrem Geburtsort zu leben und erkennt, dass sie dafür bereit sein muss Risiken einzugehen.

Hêvîn, die jüngste Protagonistin, will Schauspielerin werden und ist politisch aktiv. Vor dem Hintergrund der politischen Veränderungen in der Türkei erzählt der Film, welche Entscheidungen die drei Frauen für sich treffen müssen.

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