Five fingers no same,

D 2020, R: Regina Wiebe, Johanna Reimann, 70 min. OmU    Wettbewerbe | (achtungberlin.de)

Ausgangspunkt des Films ist die zentrale Bus- und Bahnstation der bosnischen Stadt Tuzla.

Zwischen Serbien und Kroatien endet hier der Weg zahlreicher Migrant*innen und Flüchtender vorerst in einer Sackgasse. Faisal traut sich ein weiteres Mal ins Game zu gehen, d.h. ohne Papiere in die EU einzureisen, um dort Asyl zu suchen.

Für Saim wird Tuzla nach vier Jahren und 4.000 Kilometern auf der Flucht langsam ein Zuhause. An Aziz scheint jede lokale Hilfe vorbeizugehen. Die ehemalige Arbeiterstadt wird zum Zufluchtsort vor Grenzgewalt, zerplatzenden Träumen und Einsamkeit.

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