Sag du es mir D 2020, R: Michael Fetter Nathansky mit Christina Große, Marc Ben Puch, Gisa Flake, 104 min., OmeU

Silke wird in Potsdam von der Brücke gestoßen. Plötzlich taucht ihre Schwester auf. Und dann gibt es noch die Perspektive des Täters. Ein Verwirrspiel um Opfer- und Täterschaft, Wahrheit und Lüge.

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Silke ist in Potsdam von einer Brücke gestoßen worden. Hilfe naht, denn Schwester Moni ist angereist und macht sich auf die Suche nach dem Täter. Als dieser Silke einige Zeit später über den Weg läuft, folgt er ihr. So beginnt ein Wechselspiel zwischen Verfolgung und Vergebung, in dem die Schwestern und der Täter die Rollen ihrer gemeinsamen Geschichte langsam aber sicher wieder neu (er)finden. Ein dramaturgischer Tanz in drei Episoden über Opfer, Täter und die Wahrheit zwischen den Lügen.

ENG

Silke is pushed off the bridge in Potsdam. Suddenly her sister appears. And then there is the perspective of the perpetrator. A puzzling tale of victimhood and perpetration, truth and lie.

 

Uraufführung 15. Festival des deutschen Films Ludwigshafen

Regie Michael Fetter Nathansky Darsteller*innen Christina Große, Marc Ben Puch, Gisa Flake, Hendrik Arnst, Patrick Heinrich, Walid Al-Atiyat Buch Michael Fetter Nathansky Kamera Leander Ott Schnitt Camila Mercadal Ton Robert Niemeyer Szenenbild Jonathan Saal Kostüm Julia Kneusels Musik Markus Sander Redaktion Verena Veihl (RBB) Koproduzent*innen Virginia Martin, Anna-Sophie Philippi, Michael Fetter Nathansky Produzent*innen Jasper Philipp Mielke, Karoline Henkel, Arto Sebastian Buhmann Produktion Wood Water Films, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.woodwaterfilms.com Koproduktion Contando Films, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Rundfunk Berlin-Brandenburg Verleih missingFILMs, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.missingfilms.de

Michael Fetter Nathansky,*1993 in Köln, verbrachte seine Jugend in Deutschland und Spanien. Seit Oktober 2013 studiert er an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF Regie. Sein BA-Abschlussfilm GABI feierte seine Premiere in der Sektion Perspektive Deutsches Kino bei der Berlinale 2017 und gewann im gleichen Jahr den Deutschen Kurzfilmpreis.

2019 Sag du es mir 2017 Gabi 2015 Pitter 2015 Chewbaccerl 2014 Kurtsky – Die Eintagsfliege

 

 

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