"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

Karl Berger - Music Mind | Berlin-Premiere mit Q&A. Danach Tribute-Konzert mit Berliner Musiker*innen

D 2018; 72 Min, Buch und Regie: Julian Benedikt, mit Karl Berger, 72 Min, FSK ohne Altersbeschränkung

Tickets:
Regulärer Preis 11 €
FÖRDERTICKET (Nur an der Kasse) 25 € - Mit diesen Tickets helfen Sie uns, den regulären Ticketpreis niedrig zu halten und die Kosten des Abends für Fahrtkosten, Unterbringung, Verpflegung ein wenig aufzufangen. Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich! Sprechen Sie uns nach dem Konzert gerne an für ein Meet & Greet!

Bemerkung: Interviews mit Karl Berger wurden in deutsch geführt, Archivaufnahmen teilweise deutsch, die meisten Interviewpartner englisch mit deutschen Untertiteln.

Filme::
1994: Chico Hamilton – Dancing to a Different Drummer
1997: Blue Note – A Story of Modern Jazz
1999: Helmut Newton´s SUMO
2006: Play Your Own Thing – Eine Geschichte des Jazz in Europa
2010: Longing for Beauty – Sehnsucht nach Schönheit
2001: Jazz Seen-The Life and Times of William Claxton

Auszeichnungen:
2010 FIPA D’ARGENT für “KOMEDA – A Soundtrack for a Life”
1998 GRAMMY Nomn./BLUE NOTE
1998 Gewinner VISION Awards/BLUE NOTE
1998 Gewinner PEABODY Award/BLUE NOTE
1998 BLUE NOTE ausgewählt in “Best Documentary“ durch die Academy of Motion Picture Arts and Sciences/USA
1997  Gewinner C.I.C.A.E. Awards,“Bester Film”/BLUE NOTE

ausgewählt in “Best Documentary“ durch die Academy of Motion Picture Arts and Sciences/USA 1997 Gewinner C.I.C.A.E. Awards,“Bester Film”/BLUE NOTE

Trailer:

"We need vibes" schreibt die Avantgarde-Legende Don Cherry Mitte der 60er seinem Heidelberger Pianisten und Vibraphonisten Karl Berger. Dieser folgt dem Ruf seines Bandleaders und zieht mit Frau und Kind nach New York. Wie kaum ein anderer seiner Generation, hat der Musiker und promovierte Musikwissenschaftler Karl Berger die freie Improvisation und vor allem die Weltmusik geprägt. Klassisch am Heidelberger Konservatorium ausgebildet, erlernt er im dortigen Cave 54 die Jazzimprovisation von den stationierten US Soldaten, bis immer mehr namhafte US Musiker ihn in ihre Bands holen.

Er gibt seine Assistenz Stelle bei Theodor W. Adorno auf und entflieht dem tristen Nachkriegsdeutschland, um in Paris auf seinen Förderer Don Cherry zu treffen. Ihm folgt er zusammen mit seiner Frau, der Mu¨nchener Sängerin Ingrid Sertso nach New York und gru¨ndet mit ihr und Ornette Coleman Anfang der 70er in Woodstock ein Zentrum fu¨r freie Musik und Improvisation, das Creative Music Studio.

Viele Musiker aus der lokalen Musikszene in Woodstock schließen sich an: Carla Bley, Jack DeJohnette, Dave Holland, Pat Metheny, Anthony Braxton aber auch aus allen Teilen der Welt stoßen sie zum CMS dazu, wie z.B. die Percussionisten Nana Vasconcelos, Trilok Gurtu oder Ayib Dieng. Bis heute geben sie ihr Wissen in Workshops an andere Musiker aus der ganzen Welt weiter. Der Film zeichnet seine Reise von Heidelberg u¨ber Paris und New York bis nach Woodstock nach und dokumentiert sein gefeiertes Jubiläumskonzert in Starbesetzung bei den letztjährigen Theaterhaus Jazztagen in Stuttgart.

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