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"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

"Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza

Deutsche Übersetzung Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel,

Theaterverlag Desch.

Wieder da nach drei ausverkauften Vorstellungen im Oktober! Wir freuen uns auf Euch!

Einen abgründigen und zugleich gütigen Blick ins Leben gutverdienender Mittvierziger tun, sodass wir wir vor Lachen vergessen, dass wir ja diejenigen sind, 

die hier vorgeführt werden - das kann Yasmina Reza wie keine Zweite.

Die Handlung:

Nach einem Schulhof-Streit kehrt Bruno verstört nach Hause zurück, blutend, in seiner Hand seine beiden Schneidezähne. 

Sofort nach der medizinischen Versorgung entschliessen sich die besorgten Eltern, den schuldigen Mitschüler zur Rede zu stellen.

Überraschen schnell lässt sich ein Treffen mit den Eltern des betreffenden Jungen arrangieren. 

Aufgeräumt, ernsthaft und mit den besten Vorsätzen, den Konflikt gütlich beizulegen, treffen die beiden Paare am Nachmittag desselben Tages aufeinander. 

Was folgt, ist eine gnadenlose Dekonstruktion der bürgerlichen Fassade. 

In kleinen, unausweichlichen Schritten entsteht ein höchst erquicklicher Kontrollverlust im Kampf der Figuren gegen einander und gegen sich selbst.

 

Das  « theater collectiv berlin », gegründet 2025, hat als Ausgangspunkt den Ensemble-Gedanken. 

Unsere Wurzeln liegen in der Schauspiel-Methode Michael Tschechows.

 

Das Ensemble: Laura Cameron Wilkinson, Ines Chop, Nelson Farber, Martin Möhring 

Regie: Stefan Lenz

Assistenz: Laura Cameron Wilkinson, Roman Wedemeier

Licht, Ton, Bühne: Stefan Lenz