"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

In Zeiten, in denen Wellness zum Mainstream geworden ist, gewinnt Veganismus auch in Bevölkerungsgruppen an Zuspruch, die zuvor überzeugte Fleischesser waren. Die vegane Philosophie manifestiert sich zunehmend in pazifistischen, politischen Ansätzen.

Veganismus wirft dabei Fragen nach Identität, Gesellschaft und Race auf. Inwiefern wird diese Bewegung von Autor*innen afrikanischer Herkunft aufgegriffen? Jenseits der bloßen Ernährungsumstellung des Einzelnen: Was sind soziale und politische Auswirkungen eines veganen Lebensstils? Dieses Panel beschäftigt sich mit Schwarzen veganen Denkansätzen, die Konzepte von Mensch und Tier überdenken. Es zielt darauf ab, herrschende Machtstrukturen und unsere Vorstellung von Race und Spezies aus einer Schwarzen und feministischen Perspektive zu analysieren.

GOING VEGAN. YOU ARE WHAT YOU EAT As wellness becomes mainstream, veganism is becoming more prevalent amongst populations that formerly were staunch meat-eaters. Vegan philosophy is to do no harm and is increasingly manifesting itself in pacifist political approaches. It raises questions of identity, society and race. To what extent has this movement been embraced amongst writers of African heritage? What are the social and political implications beyond a change in diet? This panel explores Black vegan re-thinking of concepts of human and animal. It aims at analysing power structures and our understanding of race and species from a Black and feminist perspective.

Panelists:
Bibi Bakare-Yusuf [UK/Nigeria]
Ayindé Howell [USA]
Syl Ko [USA]

Moderation: Josephine Apraku

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