Thomas Brasch: Familie Brasch, Deutschland 2018, R. Annekatrin Hendel mit Marion Brasch, Katharina Thalbach, Christoph Hein, Bettina Wegener, 103 Min

In den Jahren nach 1945 sind die Braschs eine perfekte Funktionärsfamilie, die in der sowjetisch besetzten Zone den deutschen Traum vom Sozialismus lebt: Horst Brasch, jüdischer Katholik und Antifaschist, baut die DDR mit auf, obwohl seine Frau Gerda darin nie heimisch wird.

Sohn Thomas wird zum Literaturstar, träumt wie sein Vater von einer gerechteren Welt, steht aber wie seine jüngeren Brüder Peter und Klaus dem real existierenden Sozialismus kritisch gegenüber.

Das Jahr 1968 ändert alles. Thomas Brasch rebelliert und beendet damit die Karriere seines Vaters.

Nach 1989 sind sozialistische Träume, egal welcher Art, nichts mehr wert. Die Familie stirbt – wie das Land, in dem sie lebte. – Ein Film über Ost und West, Kunst und Politik, Kommunismus und Religion, Liebe und Verrat, Utopie und Selbstzerstörung.

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