"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

100 Jahre StummfilmLiveFestival: Der müde Tod D 1921 R: Fritz Lang mit Lil Dagover, Bernhard Goetzke, Lil Dagover, Walter Janssen, Max Adalbert, Wilhelm Diegelmann, Hans Sternberg, Carl Rückert, 98 Min.

Fr 22.10. Ekkehard Wölk (Piano) Eintritt frei.
Mi 27.10. Manuel Rösler(Piano) Eintritt frei

Ein junges Mädchen bittet den Tod um das Leben ihres verstorbenen Geliebten. Er will ihre Bitte erfüllen, wenn sie es schafft, das Lebenslicht eines Menschen vor dem Verlöschen zu bewahren. In drei visionären Episoden angesiedelt im Orient, im Italien der Renaissance und im kaiserlichen China erlebt das Mädchen das Schicksal und Scheitern ihrer Liebe.

Der Tod räumt ihr eine letzte Chance ein. Langs Ode an zwei im Tod verbundene Liebende gilt als eines der poetischsten Werke des expressionistischen Stummfilms.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.