Let Us Meet Now [Uri Jigeum Manna] KR 2019 R: Yi-kwan Kang, Ji-young Boo, Seo-yoon Kim mit Yoo-ram Bae, Hye-ri Yoon, Jung-eun Lee, 2019, 85 Min., OmeU

Korea ist das einzige geteilte Land der Erde. „Let Us Meet Now“, der mit Unterstützung des südkoreanischen Ministeriums für Wiedervereinigung entstand, ist ein Episodenfilm in drei Teilen. „Mr. Driver“ von Regisseur Seo-yoon Kim konturiert die aufkeimende Zuneigung zwischen dem Südkoreaner Seongmin (Yu-ram Bae), der Essen in die Wirtschaftssonderzone Gaeseong - einst Symbol für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Süd- und Nordkorea - liefert, und der nordkoreanischen Servicekraft Suk-hui (Hye-ri Yoon). Im Jahr 2016 wurde der Betrieb der Wirtschaftssonderzone eingestellt. In dem herzzerrreißenden Melodrama werden der bittere Verlust und die leidvolle Trennung eines Mannes aus dem Süden und einer Frau aus dem Norden übermittelt, die Folge eines erzwungenen Abschieds ist, herbeigeführt durch die Schließung der Wirtschaftssonderzone.

Der Film von Regisseur Yi-kwan Kang mit dem Titel „Können wir gut leben?“ ist in Form eines Tanzfilms gehalten und vergleicht die Beziehungen zwischen Süd- und Nordkorea mit der Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, die sich auf einen Neuanfang namens Ehe vorbereiten. Der Film wird getragen vom Schauspiel von Ha Hui-dong, im wirklichen Leben B-Boy, und Choe Nam-mi. In „Hallo?“ von Regisseur Bu Ji-yeong erhält die unverheiratete Jeong-eun (Jeong-eun Lee), die ihre demente Mutter pflegt, eines Tages den Anruf von einer Nordkoreanerin, die sich verwählt hat. Eindrucksvoll das Schauspiel von Eun-jeong Lee, die in Bong Joon-hos „Parasite“ mit einer preisgekrönten Darbietung brillierte.

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