[Cerny Petr] CSSR 1963, R: Milos Forman mit Ladislav Jakim, Pavla Martínková, Jan Vostrcil, 86 Min

Peter ist ein Pechvogel: Ob der Lehrling in einem kleinen Laden verdächtige Kunden überwachen soll oder sich schüchtern der angehimmelten Pavla nähern will – irgendwie verpatzt er immer alles. Zu Hause erhält er zudem ständig Belehrungen von seinem unaufhörlich schwafelnden Vater.
Mit großer Präzision schildert Miloš Forman in seinem Debütfilm das Liebes- und Lebensgefühl der jungen tschechischen Generation nur wenige Jahre vor dem Prager Frühling. „Der schwarze Peter“ gewann in Locarno den Hauptpreis und zählt zu den Filmen, die die Neue Welle des tschechoslowakischen Kinos ins Rollen brachten. (filmpodium.ch)


„Das Motto des Films könnte lauten: Auf jede durchsoffene Nacht folgt ein verkaterter Morgen. Ganz grossartig ist denn auch die Szene, in der es bierselig darum geht, ‹Ahoi!› zu sagen, was irgendwann eine völlig absurde Dynamik und Energie bekommt – hier geht es um nichts mehr, das aber mit einer Inbrunst, die Berge versetzen könnte.“ (Rui Hortênsio da Silva e Costa, Österreichisches Filmmuseum, 3/2014)
 

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