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"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

WEAVING ANNI ALBERS 

[OV], ITA 2025, R: Alessandro Del Vigna, mit: Greta Bellamacina (voiceover), 10 min

Deutschlandpremiere, in Anwesenheit des Regisseurs, Q&A im Anschluss 

A hypnotic journey into the work and poetics of Anni Albers, a key figure of the Bauhaus and a pioneer of textile art, who transformed weaving into a distinctive artistic language. 

Eine hypnotische Reise in das Werk und die Poetik von Anni Albers, einer Schlüsselfigur des Bauhaus und Pionierin der Textilkunst, die das Weben in eine eigenständige künstlerische Sprache verwandelte.

 

PETER HUJAR’S DAY

[OmU] USA, GER, 2025, R: Ira Sachs, mit: BenWhishaw, Rebecca Hall, 75 min

In December 1974, photographer Peter Hujar and writer Linda Rosenkrantz met in her Manhattan apartment for a recorded conversation. Directed by Ira Sachs and based on a real 1974 transcript, the film faithfully recreates that afternoon, turning a simple chat into an intimate and surprising portrait of the artist. Through a detailed account of a single day in his life, fragments of a lost New York emerge—populated by legendary figures such as Allen Ginsberg, Susan Sontag, and William Burroughs, as well as young artists and outsiders. Hujar reflects on art, desire, loneliness, and survival, offering a unique glimpse into the downtown New York cultural scene of the 1970s and 1980s. 

Im Dezember 1974 trafen der Fotograf Peter Hujar und die Schriftstellerin Linda Rosenkrantz in ihrer Manhattaner Wohnung zu einem aufgezeichneten Gespräch zusammen. Unter der Regie von Ira Sachs und basierend auf einem echten Transkript von 1974 rekonstruiert der Film jenen Nachmittag getreu und verwandelt ein einfaches Gespräch in ein intimes und überraschendes Porträt des Künstlers. Durch die detaillierte Schilderung eines einzigen Tages in seinem Leben entstehen Fragmente eines verlorenen New York – bevölkert von legendären Persönlichkeiten wie Allen Ginsberg, Susan Sontag und William Burroughs sowie von jungen Künstlern und Außenseitern. Hujar reflektiert über Kunst, Begierde, Einsamkeit und Überleben und bietet so einen einzigartigen Einblick in die Kulturszene des New Yorker Downtown der 1970er und 1980er Jahre.

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