Ernst-Lubitsch-Preis 2026 – Verleihung mit zwei Filmvorführungen
To Be or Not to Be [Sein oder Nichtsein]
USA 1942, R: Ernst Lubitsch mit Carole Lombard, Felix Bressart, Robert Stack, 100 Min, OmU
Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße D 2025, R: Wolfgang Becker, Achim von Borries mit Charly Hübner, Leon Ullrich, Christiane Paul, 90 Min, OmeU
Ausgezeichnet wird: Wolfgang Becker für "Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße" - zum ersten Mal passiert das posthum.
Programm:
19.00 Uhr Beginn mit Begrüßung
19.15 Uhr Film: "To Be or Not to Be" OmdU
21.00 Uhr Preisverleihung
21.45 Uhr Pause
22.00 Uhr Film "Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße" OmeU
Die Filmvorführungen:
To Be or Not to Be [Sein oder Nichtsein]
USA 1942, R: Ernst Lubitsch mit Carole Lombard, Felix Bressart, Robert Stack, 100 Min, OmU
DE
Schon der Anfang von Ernst Lubitschs „To Be Or Not To Be“ zeigt den großartigen Humor des Films. Ein Mann, der ausschaut wie Hitler, läuft durch Warschau. Ein Erzähler fragt, was dieser Mann kurz vor dem Kriegsausbruch in Warschau verloren habe... (filmstarts.de)
Noch nie - und nie wieder - hat man über Nazis so gelacht! Dieser Film zählt zu den wichtigsten der Filmgeschichte.
EN
In occupied Poland during WWII, a troupe of ham stage actors match wits with the Nazis. A spy has information which would be very damaging to the Polish resistance and they must prevent it's being delivered to the Germans.

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
D 2025, R: Wolfgang Becker, Achim von Borries mit Charly Hübner, Leon Ullrich, Christiane Paul, 90 Min, OmeU
Michael Hartung (Charly Hübner), der Besitzer einer wirklich hoffnungslos überschuldeten Videothek, hat sein ganzes Leben lang offenbar auf das falsche Pferd gesetzt. Als ein ehrgeiziger Journalist ihn dann auch noch mit den Ergebnissen seiner Recherche konfrontiert, ändert sich für den charmant-melancholischen Micha auf einen Schlag alles. Denn der unnachgiebige Journalist behauptet, dass Micha vor mehr als drei Jahrzehnten als Angestellter der damaligen Reichsbahn die größte Massenflucht aus der DDR mit organisiert habe. Angeblich gibt es einschlägige Beweise in den archivierten Stasi-Akten und sogar einen dokumentierten Gefängnisaufenthalt, gefolgt von einer Zwangsversetzung in den Braunkohle-Tagebau. Von einer verlockenden Gage verführt, bestätigt Micha die Geschichte, obwohl nur wenige Bruchstücke davon der Wahrheit entsprechen. Basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Maxim Leo.