THE GREAT EASTERN

GR 2016, R: The Callas, 84 Min, OmeU

„Isolierung, Hoffnung, Wollust und Finsternis. Fünf Menschen bleiben auf einer felsigen und abgeschotteten Insel stehen, als seien sie Bäume und warten auf den Oceanliner, „den großen Östlichen“ für eine Reise in die Hoffnung. Ein kleiner Schmetterling fliegt unter ihnen umher und bringt alles durcheinander. Inspiriert von dem surrealistischen Lebenswerk des Andreas Embirikos und besonders von seinem wichtigsten Werk „Megas Anatolikos“, spricht der Film über das Verlangen nach Liebe als Utopie. Der ambivalente Raum zwischen Alltag und Glücksutopie, den wir andauernd definieren, ist das Aktionsfeld im Film. Wo die „Alte Welt“ „alt“ bleibt, mit ihren Schwächen und ihrer Finsternis. Wo die „neue Welt“ bereit ist, aufzutauchen. Wo sich die menschliche Schwäche so intensiv wie möglich manifestiert. Wo Liebe nicht nur menschlich, sondern auch göttlich ist.

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