IR 2018, R: Soheil Beiraghi, 88 min, OmeU, Deutsche Erstaufführung

Afrooz ist Kapitänin des iranischen Frauen-Futsal-Nationalteams. Nach elf Jahren harter Arbeit führt sie ihr Team ins Finale der Asienmeisterschaft nach Malaysia. Doch auf dem Flughafen erfährt sie, dass ihr Mann von seinem gesetzlichen Recht Gebrauch gemacht und ihr die Ausreise aus dem Land untersagt hat. Afrooz wagt einen unmöglichen Kampf, der sie zwingt von ihrem Stolz abzulassen. Auf bewegende Weise stellt „Aragh-e-Sard“ den Kampf von Frauen und deren aufreibenden Konflikte mit dem Gesetz und der eigenen Familie in den Mittelpunkt. Dabei zeigt der Film schonungslos eine Gesellschaft,
die von Trägheit und Hilflosigkeit geplagt ist. Deshalb wurde er im Iran in mehr als 100 Kinos boykottiert.

EN: After years of hard work, Afrooz, the captain of the Iranian women's national futsal (indoor soccer) team, has led her team to the Asian Cup final in Malaysia. But at the airport she finds out her husband has legally prohibited her from departing. The moving film depicts the legal and familial struggles of women in a society plagued by institutional injustice.

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